dystopianfuture …electronics and narcissism

5Sep/100

Symbian Error E32USER-CBase 90

If you encounter

Error E32USER-CBase 90

in the Symbian emulator, there's something wrong with the cleanupstack. You're certainly trying to pop something from the cleanupstack, which is not on top of it.

Try setting a breakpoint on every push and pop operation and you'll see which object is popped wrongly.

Good Luck!

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27Aug/100

More ARM Development Notes

Und noch eine CrossCompileToolSuite:

http://www.scratchbox.org/

  • Unterstützt ARM and x86 targets (PowerPC, MIPS und CRIS targets sind noch experimentell.
  • Debian wird bevorzugt unterstützt
  • Wird von der Maemo DevPlattform genutzt
18Aug/100

Debian, Java and IPv6

Currently it is not possible ( and this problem exists than a few months already ) to get Java applications to connect to the network if you use the official JRE from SUN.

It is because Debian uses a BindIPv6-Setting in sysct-lconfig.

There are a few workarounds possible:

  1. start all Java applications with  the option: -Djava.net.preferIPv4Stack=true
  2. use another JRE, for example OpenJDK. (It's in the Debian repos )
  3. set net.ipv6.bindv6only = 1 to 0 in /etc/sysctl.d/bindv6only.conf
  4. Trash your Java apps :S ( It's an option! )
  5. Hope that Sun *cough* Oracle fixes it soon,  instead of only replacing vendor-strings in JRE. (Not really an option)

This only summarizes the possibilities so far.

Further discussion can also be found in the official Debian bug report #560044 with an easy to remember number ;) .

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14Aug/100

USB Debugging & Monitoring

This short article is a nice tool- and information-collection towards USB monitoring.

Before usbmon works, you have to activate Debugging via the following commands:

mount -t debugfs none_debugs /sys/kernel/debug

modprobe usbmon

But you don't even need those special tools if you got a recent version of  wireshark. It's got built-in USB Monitoring!

And here's more on USB-Monitoring (mainly tools).

23May/100

Folders!

They are called folders!

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9Mar/102

Ein paar Gedanken zu Videotags und dem Matroska Videocontainer

Wenn man die Fähigkeiten einiger populärer Videocontainerformate vergleicht, kommt man schnell zu dem Schluss, dass es nur wenige vernünftige Container gibt, bzw. nur wenige Container die modernen Ansprüchen gerecht werden. Moderne Fähigkeiten eines Videocontainers umfassen unter anderem:

  • Chapter Support
  • Integrierte Subtitles
  • Unterstützung einer großen Anzahl von Codecs, mindestens aber alle gängigen Codecs.
  • Integrierte Navigationsmenüs (zweitrangig)
  • Metadaten bzw. integriertes Tagging wie man es von Mp3s und dem ID3 Tag gewöhnt ist (wichtig!)
  • (Attachements)

Anhand dieser Kriterien kommt man auf

  • ASF/WMV (kein Menüs)
  • Matroska (Menü-Support noch in Entwicklung)
  • MP4
  • Ogg (keine Menüs)
  • Quicktime.

Sollte man auch noch wert auf ein freies Format legen reduziert sich die Liste auf Ogg (BSD Lizenz) und Matroska (L-GPL & BSD Lizenz).

Eine wirkliche Tagging-Funktionalität in der Spezifikation hat nur Matroska definiert.

Ogg unterstützt Tagging über einen Zusatzspezifikation in seinem Comment-Feld. Das Comment Feld des Ogg-Container, war ursprünglich nicht für Tagging ausgelegt, kann aber problemlos zweckentfremdet werden.

Mein persönlicher Favorit ist somit Matroska, da es frei verfügbar ist und alles kann, was ich zwingend von einem Video-Container erwarte.

Videotagging

Nun zum eigentlichen Anliegen dieses Posts:

Wieso ist Videotagging wenig bis gar nicht verbreitet? Genau wie getagte Musikdateien einfacher in einer Sammlung zu verwalten sind (Amarok, Songbird, Winamp, etc), wären auch Videosammlungen einfacher zu handhaben, wenn sie getagt wären.

Ein Amarok für Videos hätte so die Möglichkeit Filme mit Lieblingsschauspielern, -regisseuren oder interessanten Thematiken/Genres zu filtern und als Nutzer findet man schneller was man sucht.

Selbstverständlich gibt es bereits Programme um Filmsammlungen zu verwalten, wie Griffith, Tellico oder GCstar. Der Nachteil hierbei ist, dass die Daten zu den Filmen nur innerhalb des Programms verfügbar sind. Wenn man den Sammlunsgmanager wechselt, muss man auf passende Import/Export-Filter hoffen oder die Daten aufwendig von Hand neu eingeben.

Bei Musiksammlungen fällt der Umzug leichter: Man startet das neue Programm, liest die Sammlung anhand der Tags neu ein und fertig ist der Umzug.

MKV-Tagging heute

Die einzige funktionierende und aktuelle Möglichkeit die Tags des MKV-Containers zu bearbeiten ist die Toolcollection MKVToolnix. Hierbei muss allerdings ein XML-Tagfile von Hand geschrieben werden, dass mittels mkvmerge in den Container gemerged wird. Usability ist zwar etwas anderes, es funktioniert aber.

VLC bietet einen graphischen Tageditor, allerdings konnte ich ihn nicht dazu bewegen die Tags auch persistent im mkv zu sichern. GirlNextDoor-orion.mkv ist übrigens grausamer Pop, den man bei archive.org findet, bevor jemand auf falsche Gedanken kommt ;-)

Ziele

Längerfristig gilt es also folgende Meilensteine zu erreichen:

  • Tagging Library für einfaches Matroska-Tagging inkl. CLI
  • Graphischer Tag-Editorfür MKV-Tags
  • Entwickeln eines Collectionmanagers oder Integration eines MKV-Tageditors in bestehende Collection-Manager (Griffith, Amarok, etc.)

Vorerst sollte sich dabei an die offiziellen Tags gehalten werden, die Matroska vorschlägt. Wenn möglich sollte dies in Einklang mit Tagging für OGG & den MP4-Container gebracht werden, in erster Linie, aber auf Matroska beschränkt.

Da Matroska quasi jeden Video- und Audiocodec unterstützt, können AVI und MP4-Container verlustfrei in MKV-Container gewandelt werden und das fast in der Zeit, die für eine simple Datenkopie notwendig ist. Wenn man Tool wie avidemux nutzt, kann dies entweder in einer GUI oder via CLI erfolgen (Selbstverständlich auch skriptbar).

28Feb/100

Mount ISO-Files

Um ISO-Files in *nix-System zu mounten, gib man folgenden befehl an:

mount -o loop -t iso9660 /tmp/image.iso /media/mountpoint

Wie man untypische CD-Images ins ISO-Format konvertiert ist in "Convert X to ISO" erläutert.

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28Feb/100

Convert X to ISO

Um CD/DVD Images ins ISO-Format zu konvertieren kann man sich folgender Programme bedienen:

BIN/CUE - Bchunk

Beispiel:

bchunk <image.bin> <image.cue> <output-filename>

Binchunk sollte in den Repos sein. Ansonsten kann man es auf der BCHUNK-Homepage laden.

NRG - nrg2iso

Beispiel:

nrg2iso <image.nrg> <output-filename>

Um Images im NRG Format zu konvertieren kann man sich nrg2iso bedienen. Es sollte eigentlich in den meisten Repos verfügbar sein.

CCD - ccd2iso

Beispiel:

ccd2iso <.img filename> <output-filename>

Auch für ccd2iso gilt: in den Repos  schauen.

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27Feb/100

Multiple Firefox/Iceweasel Profiles

Lifehacker published a nice Tutorial on multiple Firefox Profiles for different activities, like Work and Home or something similar.

I'm going to give  it a try. So I can have a Default, a Vanilla and a testing environment for Iceweasel.

I should mention that multiple profiles can run simultaneously, which makes it a must-have, at least for me.

Here's a directlink to the extension, which makes Profileswitching very easy. It also adds the current profile's name to the statusbar.

And here's the link to the Lifehacker article.

24Feb/100

ID3 Tags auf ID3v2.3 konvertieren

Mein MP3-Player kann prächtigerweise nur ID3-Tags der Version 2.3 anzeigen. Tags in der Version 2.4 werden völlig ignoriert.

Wieso sollte ein Player auch so neue Features wie ID3v2.4 unterstützen? Der Standard ist doch krachneu aus dem Jahr 2000 ( Quelle ) und kaum ein MP3-Track hat diese Version aktiviert.

Um das Problem zu beheben habe ich mir ein CLI-Tool installiert: eyeD3

Durch aufrufen von:

eyeD3 --to-v2.3 /Pfad/*

konvertiert es mir rekursiv alle Files eines Ordners. Durch einen Bug schmiert es allerdings nach irgendwas über 1000 Files ab, also mutet ihm nicht zuviel zu....

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